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Jetzt auch bei Instagram – Ein erster Eindruck

   

Jetzt auch bei Instagram – Ein erster Eindruck

Es gibt so viele Apps für iPhone & Co. Bis dato nutze ich auf meinem iPhone hauptsächlich Foto-Apps, ohne deren Teil- und Socialoptionen zu nutzen.

Vor einigen Jahren lud ich mir auch die damals noch recht neue App “Instagram” aus dem App Store. Damals löschte ich die App direkt nachdem ich aufgefordert wurde einen Account zu erstellen, ohne auch nur ein Foto als Test machen zu können. Der Schutz der persönlichen Daten wurde damals ja noch sehr streng gesehen. Auch von mir. Ein paar Jahre sind nun ins Land gegangen und ich habe mich an die Veröffentlichung von Fotos gewöhnt. (Mehr dazu vielleicht in einem anderen Blogeintrag.)

 

Um Instagram und seine vorgegebenen Filter machte ich lange Zeit einen großen Bogen. Aber warum ist Instagram eine so beliebte App? Ich begebe mich auf die Suche.
Mein erster Eindruck ist durchwachsen. App laden > per Facobook registrieren > Account ist erstellt. Für mein erstes Foto bei Instagram wählte ich als Motiv meinen kleinen Freund “Nine”. Und dann zeigt sich, warum Instagram so populär ist. Foto machen > Filter drüber > fertig. Auf Wunsch wird das Bild nicht nur bei Instagram, sondern auch gleichzeitig bei Twitter, Facebook usw. geteilt. Mit den vorgegebenen Filtern wirkt das erste Bild gefällig. Mit Photoshop hätte ich eine andere Nachbearbeitung gewählt, aber hier muss man sich an die vorgegebenen Filter halten und hat keine weiteren Möglichkeiten, auf die Nachbearbeitung einzuwirken.

 

Wie auch bei Twitter, Facebook und den anderen sozialen Netzwerken, nützen die schönsten Bilder nichts, wenn man niemanden hat, der sie betrachtet. Dazu brauch man auch bei Instagram Follower, also Leute, die meine Bilder dann auf Ihrer Pinnwand sehen und bei gefallen auch liken oder kommentieren können. Wenn man die Registrierung mit Hilfe seines Facebook-Account vollzogen hat, werden einem seine Freunde angezeigt, die ebenfalls einen Instagram-Account haben. Folgt man nun seinen Freunden, folgen diese einem ja im Regelfall irgendwann auch.

 

Nun heisst es testen, testen, testen. Und berichten.

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